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News
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Bei unserem Probetraining am Mittwoch, 24.06.09, waren 63 Kinder und Jugendliche mit begeisterung am Ball gewesen.Das Wetter hat zwar nicht mitgespielt aber Begeisterung und Euphorie der Kinder und Jugendliche konnte in der Zeit vom 17:30 Uhr bis 20:30 Uhr beobachtet werden. Die Jugendleitung bedankt sich bei allen Teilnehmer und Teilnehmerinnen.Am 03.07.06 veranstalten wir aufgrund der großen Nachfrage erneut einen Auswahltraining. Das Probetraining findet bei jedem Wetter statt. Alle Kinder und Jugendlichen zwischen 5 Jahren und 18 Jahren sind willkommen.  Wir arbeiten nach dem Motto"  „Sportplatz statt Fernsehsessel oder Spielkonsole!“  Eure Jugendleitung SV Türkgücü-Ataspor München e.V.

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Neuen Trainer für das Bezirksligateam |
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   Die beiden türkischen Traditionsvereine in München Türkgücü und Ataspor melden kurz nach ihrer erfolgreich mit großem Echo durchgeführten Fusion die Verpflichtung von Peter Faber als ihren neuen Trainer für das Bezirksligateam.  Der 51-jährige Vollblutfachmann Peter Faber, der jahrelang bei Unterhaching Fußball spielte, bei FC Unterhaching und Jugendbereich des TSV 1860 München als Trainer tätig war, äußerte sich sehr positiv über seine neue Aufgabe: „Ich bin stolz und froh, die Mannschaft dieses neuformierten und ambitionierten Vereins zu trainieren. Ich werde für den Erfolg und das Weiterkommen dieser Mannschaft alles daran setzen ! „  Nach der feierlichen Vertragsunterzeichnung sagten der Vorstandsvorsitzende von Türkgücü-Ataspor München Hüseyin Delemen und seine Stellvertreter gutgelaunt; „ Nach der Fusion unserer zwei Traditionsvereine war für uns der wichtigste Meilenstein, die Verpflichtung eines guten Trainers mit anerkannter Authorität; jetzt haben wir diesen Schritt hinter uns.“

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Pressemitteilung 02 Juni 2009 |
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Pressemitteilung 02. Juni 2009
Sehr geehrte Damen und Herren, zwei Traditionsvereine „SV. ATA-Spor München e.V.“ und TSV 1975 München e.V.“ die im Münchener Osten beheimatet sind, haben durch den Beschluss ihrer Vereinsmitglieder, die Fusion beider Sportvereine und der dazugehörigen Fußballmannschaften zum 01. Juni 2009 vollzogen. Oberstes Ziel der Fusion beider Vereine ist es, die Stärken der jeweiligen Fußballmannschaften zu bündeln, um dadurch eine schlagkräftige Mannschaft zu formen. Zudem können hierdurch beide Vereine die sportlichen Möglichkeiten erweitern und die Qualität insgesamt steigern. Der neue Verein wird zukünftig unter den Namen „SV Türkgücü-Ataspor München e.V.“ geführt und seine sportlichen Aktivitäten aufnehmen. Der frühere SV Türk Gücü München, der im Jahre 1975 gegründet wurde, hat durch seine zahlreichen sportlichen Erfolge den Aufstieg bis in die Bayernliga geschafft und des weiteren durch seine hervorragende Vereinsarbeit, zahlreiche Fußballprofispieler, wie z. B. Ilhan Mansiz (Besiktas Istanbul), Cacau (VfB Stuttgart), Erdal Önal, Savas Koc,  Volkan Yaman, Thomas Kristl, Engin Özdemir, Gerald Hillringhaus, Bernhard Winkler, hervorgebracht. Der als SV Türk Gücü München bekannte Verein ist in TSV 1975 München e.V. aufgegangen. Der TSV 1975 München e.V. verfügt über zwei Herrenmannschaften. Die 1. Mannschaft spielt in der Kreisliga und die 2. Mannschaft in B-Klasse. Zusätzlich verfügt der TSV 1975 München e.V. über 3 Jugendmannschaften. Hierzu zählt die A-Jugend, die derzeit eine hervorragende Leistung in der Bezirksoberliga zeigt. Im Jahre 1981 wurde nach erfolgter Trennung von diversen Spielern und Vereinsmitgliedern der neue Sportverein „SV. ATA-Spor München e.V.“ gegründet. Der SV. ATA-Spor München e.V. 1981 hat in seinem Verein drei Fußball-Herrenmannschaften. Die 1. Mannschaft spielt in der Bezirksliga und die 2. Mannschaft in der Kreisklasse. Des weiteren spielt die Senioren-Fußballmannschaft B in der Kreisliga. Zu den unterschiedlichen Fußballteams gehört auch eine A-Jugend-Fußballmannschaft, die in der Saison 2008/2009 als Meister abschließen wird. Dies bedeutet, sie wird in der neuen Saison erstmals in der Kreisklasse mitspielen. Unser neugegründeter Verein, „SV Türkgücü-Ataspor München e.V.“, wird durch seine 30 Gründungsmitglieder auf einem gesunden Fundament gebaut. Der neue Verein ist ein klassischer Sportverein, der ausschließlich die sportlichen Interessen seiner Mitglieder im Auge hat und im Rahmen seiner sportlichen Aktivitäten, auch gemeinnützige Arbeit leistet. Ziel und Aufgabe des Sportvereins ist die Förderung des breiten Sports und hierbei insbesondere die Förderung des Frauen-, Jugend-, sowie Behindertensports. Der Leitfaden des Vereins ist losgelöst von irgendwelchen politischen sowie konfessionellen Bindungen und Zwängen. Nach Beendigung der Fusion werden wir über vier Fußball-Herrenmannschaften, welche in der Bezirkliga, Kreisliga, Kreisklasse, Sen. B und zudem über vier Jugendmannschaften, A1 Bezirkoberliga, A2 Kreisklasse, B1 Kreisklasse, C1 Normalklasse, verfügen. Die Arbeiten bezüglich der Gründung weiterer Mannschaften, D1 und F1 Jugend, sowie einer Damenmannschaft, laufen auf Hochtouren. Der neue Verein „SV Türkgücü-Ataspor München e.V.“ wird zu Beginn eine Mitgliederzahl von ca. 500 Mitgliedern haben und seinen Trainingsbetrieb und Spielbetrieb am Krehlebogen 15, 81737 München und an der Fehwiesenstraße 115, 81673 München, zum 3. Juni 2009 aufnehmen. Die Vision des „SV Türkgücü-Ataspor München e.V.“ ist es, in naher Zukunft einen eigenen Sportplatz zur Verfügung zu haben. Hierbei hoffen und wünschen wir die tatkräftige Unterstützung der Landeshauptstadt München, im speziellem die Hilfe vom Münchner Oberbürgermeister Herr Christian Ude und von Herrn Rudolf Behacker vom Sportamt München. Der SV. Türkgücü-Ataspor München e.V. wird durch den Vorstandsvorsitzenden, Herrn Hüseyin Delemen, vertreten. Für die neue Fußballsaison 2009/2010 wünschen wir allen unseren Vereinsmannschaften im Sinne von Fairplay, den sportlichen Erfolg. Mit sportlichen Grüßen Hüseyin Delemen Vorstandsvorsitzender SV Türkgücü-Ataspor München e.V.

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Weltenbummler Lorant wird Trainer bei slowakischem Erstligisten |
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29.08.2008 München - Nach seinem Kurz-Ausflug in die deutschen Fußball-Niederungen hat Weltenbummler Werner Lorant das Traineramt beim slowakischen Erstligisten FC Dunajska Streda übernommen. Nach Medienberichten unterschrieb der frühere Bundesliga-Coach bei dem Aufsteiger einen Einjahresvertrag.
 | | Foto: dpa | |
| Der 59-Jährige hatte in den vergangenen Wochen den Achtligisten SV Ata Spor München in der Bezirksliga Oberbayern Nord betreut.Zuvor war für den Coach, der den TSV 1860 München 1994 in die Bundesliga geführt hatte, ein viermonatiges Gastspiel in China zu Ende gegangen. Neben seinem Engagement bei den Münchner "Löwen" trainierte Lorant auch die Zweitligisten LR Ahlen und SpVgg Unterhaching. Außerdem war er in der Türkei, auf Zypern und im Iran tätig. Quelle merkur-online.de |
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Neue Härte bei Ataspor: Lorants Strafenkatalog |
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05.08.08
 - Auch, wenn Werner Lorant hier ziemlich relaxed aussieht: Seine Spieler müssen genauso leiden wie eh und je. Egal, ob er jetzt in Ataspor nur einen Achtligisten trainiert.
- Foto: Philippe Ruiz
Auch in Liga 8 greift der Ex-Löwen-Trainer rigoros durch: „Die Spieler können sich nicht alles erlauben“, sagt er. Als erste Amtshandlung hat er einen Strafenkatalog in die Kabine gehängt. MÜNCHEN Werner Lorant hat sich nicht groß verändert. Gut, die Haare sind ein bisschen länger als früher und auch die Falten im Gesicht etwas tiefer. Streng ist Lorant aber nach wie vor, Disziplin steht bei ihm ganz oben. Und deswegen hat der 59-Jährige in der Kabine des Bezirksligisten Ataspor München, den er seit Freitag trainiert, auch gleich harte Sanktionen ausgesprochen. „Natürlich haben wir einen Strafenkatalog“, sagte Lorant gestern der AZ, „eigentlich halte ich von Geldstrafen ja nicht so viel, aber meine Spieler sollen schon wissen, dass sie sich nicht alles erlauben können.“ Wenn also einer zu spät zum Training kommt oder im Spiel wegen Meckerns eine Verwarnung sieht, dann wird er umgehend zur Kasse gebeten. Das ist in der 8. Liga nicht anders als in der Bundesliga. Nur die Tarife sind etwas geringer. „Wir haben humane Preise hier, man darf ja nicht vergessen, dass Fußball hier für alle nur ein Hobby ist“, sagt Lorant. Doch Härte muss sein beim wilden Werner, der ehrgeizig ist, egal wie tief sein Team kickt. Das zeigen schon seine Reaktionen. Als er mit einem seiner besten Kräfte, Dennis Türker, beim 2:2 gegen Grüne Heide Ismaning nicht zufrieden war, fauchte Lorant ihn an: „Du hast Stutzen wie ein Großer – aber spielen tust du wie ein Kleiner.“ Lorant sieht den Bolzplatz-Job als Zeitvertreib, bis ein Angebot kommt von einem Profi-Klub. „Sonst würde ich den ganzen Tag ja nur schlafen“, sagt der Coach, der vor acht Jahren noch den TSV 1860 in die Champions-League-Qualfikation geführt hatte. So erfolgreich war er nie wieder, nicht in Ahlen und Haching, nicht in der Türkei und im Iran, und erst recht nicht in China, wo er zuletzt trainieren ließ. Überall wurde er hofiert – und am Ende geschasst. Auch bei Ataspor, dem Achte-Liga-Klub aus Berg am Laim, fehlt es Lorant an nichts: Er kann sein Mercedes-Cabrio vor der Vereinsgaststätte parken, sein neuer Präsident Mustafa Cukur erfüllt ihm jeden Wunsch, und auch die Speise- und Getränkekarte im Ataspor-Stüberl an der Fehwiesenstraße passt. „Das ist eine schöne Sportgaststätte“, sagt Lorant, „fast wie das Löwen-Stüberl. Es gibt ein paar sonnige Plätze, das ist mir sehr wichtig.“ Espresso wird Lorant aber dort nicht mehr bestellen, er ist auf Cappuccino umgestiegen. „Das ist besser für mich“, sagt er. Ob ihm das der Arzt geraten habe? „Nein“, faucht Lorant, „ich kenne mich selbst am besten. Einen Arzt brauche ich nur für mein kaputtes Knie.“ Video: Der Wilde Werner bei den Amateuren Trotz gesundheitlicher Handicaps („Ich kann die Treppen nicht mehr runter gehen – habe solche Schmerzen“) stand Lorant am Montag Abend wieder auf dem Trainingsplatz – und scheuchte die Ataspor-Amateure über den Platz. Für das Bezirksliga-Duell am Mittwoch im Sepp-Brenninger-Stadion in Altenerding (18.30 Uhr), nur unweit von Lorants Heimatort Dorfen entfernt. „Altenerding hat auch nur 0:0 gespielt zum Auftakt; gegen Oberhaunstadt“, berichtet Lorant. Der 59-Jährige ist bestens informiert – auch über die Bezirksliga. „Ich kenne schon jeden Namen meiner Spieler. Du musst als Trainer Perfektionismus vorleben.“ Nach den Englischen Wochen in der Bezirksliga will Lorant das Training anziehen. „Wir werden dann dreimal die Woche trainieren“, sagt Lorant, „wenn nötig auch viermal. Ich will den Spielern ja was beibringen, wir müssen uns taktisch verbessern.“ Wer’s nicht umsetzt, der muss zur Strafe laufen. Wie nach dem 2:2 gegen Grüne Heide Ismaning. Für jedes Gegentor mussten die Amateure von Ataspor eine Strafrunde laufen. Dass er keine Hobby-Fußballer betreuen könne, dem widerspricht Lorant: „Ich habe als 24 Jähriger den SC Westtünnen trainiert – und Horst Hrubesch entdeckt. Aus dem ist ja kein schlechter Profi geworden. Bei Ataspor will ich die Spieler auch besser machen.“ Oliver Griss Quelle: AZ |
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